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Uli Weinhandl - Vierter in Belek

Zum Auftakt der Adenbeck Tour 2009 kommen 28 österreichische Pros an die türkische Riviera. In zwei Pro-Am Runden werden am Gloria Old Course 12.000 Euro ausgespielt. Michael Moser gewinnt mit Par am Samstag, und eins über am Sonntag. Foundation Mitglied Uli Weinhandl spielt in der Finalrunde das zweitbeste Tagesscore (72, Par), und wird Vierter im Gesamtergebnis.

Die Adenbeck Tour geht 2009 in ihre zweite Saison. APGA-Präsident Manfred Krainz und Adenbeck-Chef Markus Adenbeck können mit immer höheren Preisgeldern attraktive Spieler zu den Turnieren locken. Doch auch die Amatuere sind begeistert. Durch das Pro-Am Format sind sie hautnah am Turniergeschehen beteiligt. Neben dem großen Scheck für die Profiwertung wird auch eine Teambewerb ausgespielt (Pro Maximilian Wöss gewinnt mit Walter Kosch).

     

Das Teilnehmerfeld der Pros setzt sich aus jungen österreichischen Playing-Pros, und ambitionierten Teaching-Pros zusammen. So erkämpft sich Gewinner Michael Moser seinen Sieg gegen Kollegen wie Christoph Pfau, Wolfgang Rieder, oder den Foundation Pros Uli Weinhandl und Dominic Angkawidjaja. Aus dem Feld der Teaching Pros starten in Belek unter anderem Johannes Lamberg, Klaus Effenberg, Frankie D. Young oder Alexander Wernig.

Bei stürmischen Bedingungen wird den Teilnehmern ihr bestes Spiel abverlangt. Der spätere Sieger, Michael Moser, setzt mit Par in der ersten Runde ein solides Fundament für den Erfolg. Routinier Frankie D. Young geht mit zwei Schlägen Abstand als Zweiter in die Finalrunde, doch kann Moser seinen Vorsprung am zweiten Tag um weitere zwei Schläge ausbauen. Mit der besten Finalrunde (71, -1) schiebt sich Justin Brink auf den geteilten zweiten Rang, vier Schläge hinter Moser. Auf dem geteilten vierten Rang, mit sechs Schlägen Rückstand, holt Uli Weinhandl Rang Vier. Nach seiner famosen Leistung bei der Alps-Tour Qualifying School (Platz 4), unterstreicht der 32-jährige Oberwarter einmal mehr seine anhaltend starke Form.

Weinhandls Markus Brier-Foundation Kollege und Neo-Pro Dominic Angkawidjaja wird am zweiten Tag vom Sturm verblasen. Bei der ersten Turnierrunde als Profi hält der Grazer mit 77, +5 ordentlich mit, und liegt zur Halbzeit auf Rang Drei. Doch der Absturz am Sonntag wirft ihn auf Platz 18 zurück. Dominics nächstes Turnier wird das Orange Business Pro-Am am Murhof sein.